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Arkwright

Autor: Stefan Risthaus
Grafik: Harald Lieske
Veröffentlichung: Oktober 2014

Verlag: Spielworxx

2-4 Spieler ab 12 Jahren
Dauer: 120+ Minuten


Ausgezeichnet mit dem „Golden Elephant 2014“ von
heavycardboard.com

Das Grundspiel

Im 17. und 18. Jahrhundert beherrschen Kauffahrer unter englischer Flagge die Weltmeere und den internationalen Handel. Konkurrenten aus anderen Ländern werden durch die Navigation Acts daran gehindert, direkt in den Handel zwischen den Kolonien und dem englischen Mutterland einzugreifen.

In England entwickeln Erfinder und Geschäftsleute wie Richard Arkwright erste ernst zu nehmende Maschinen (z.B. die Spinning Jenny oder die Waterframe) und gründen frühe Fabriken. Die hergestellten Waren werden nicht nur im Mutterland geschätzt – auch die in den Kolonien lebenden Engländer wollen auf Waren aus dem Heimatland nicht verzichten.

Die 2-4 Spieler versuchen, ihr Unternehmen über mehrere Jahrzehnte zu entwickeln und prosperieren zu lassen. Wichtig ist dabei, das Vertrauen in das eigene Unternehmen zu stärken und so den Aktienkurs zu steigern. Achtung - lediglich Aktien im eigenen Besitz bringen am Ende den Sieg. Es gilt also, rechtzeitig möglichst viele Aktien aus den Tresoren der Banken in den eigenen Besitz zu überführen. Der Spieler mit dem wertvollsten eigenen Aktienbesitz gewinnt.

Arkwright enthält zwei unterschiedliche Versionen, die nach Meilensteinen der technischen Entwicklung – Spinning Jenny bzw. Waterframe – benannt wurden. In beiden Versionen ist das Ziel, am Spielende das wertvollste Aktienpaket zu besitzen.

Die Spinning Jenny-Version ist zum Kennenlernen oder für ein kürzeres Spiel geeignet. Die Waterframe-Version fügt dem Spiel weitere Elemente hinzu und macht Arkwright zu einem komplexen, abendfüllenden Spiel.

Szenario »Spinning Mule«

Regeln für ein Szenario mit dem Original‐Spielmaterial:
» Arkwright Spinning Mule (PDF, 213 KiB)
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