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Arkwright Kartenspiel

Autor: Stefan Risthaus
Grafik: Mehdi Merrouche
Geplante Veröffentlichung: 2021

Im Kooperation mit: Game Brewer

1-4 Spieler ab 14 Jahren
Dauer: 100 Minuten
Das Arkwright Kartenspiel führt die Spieler in das 18. Jahrhundert. In den Anfängen der industriellen Revolution eröffnen die Spieler Fabriken, in denen Arbeiter Nahrung, Kleidung, Besteck und Lampen herstellen, um sie möglichst lukrativ verkaufen zu können. Je attraktiver die eigenen Produkte durch niedrige Preise oder hohe Qualität sind, desto höher sind die Markt­anteile. Wer erfolgreich verkaufen kann, steigert seinen Aktienwert und wer hohe Gewinne erzielt, kann viele Aktien von der Bank zurückkaufen. Der Spieler mit dem wertvollsten Aktienpaket gewinnt.

Die Kernelemente des ursprünglichen Spiels Arkwright (u.a. Gewinner des Golden Elephant Awards) finden sich im Kartenspiel wieder: je mehr Arbeiter eingestellt werden, desto höher ist die Nachfrage; Verkäufe auf dem hart umkämpften Inlandsmarkt steigern die Aktienwerte, aber das Verschiffen von Waren bringt hohe Einnahmen; Entwicklungen reduzieren die Kosten und verbessern die Effektivität der Aktionen. Allerdings minimiert das Arkwright Kartenspiel den Verwaltungsaufwand, indem bspw. keine Verwaltungskosten für Aktionen gezahlt werden müssen und der eigene Marktanteil sich mit einem Blick auf den zentralen Spielplan ermitteln lässt.

Vorläufige Spielregel, noch ohne Solo-Modus:
» Arkwright Kartenspiel Spielregelentwurf (PDF, 5,5 MiB)
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